5. September 2008, Handelskammer
Hamburg – Die gerichtsbekannte Hamburger
Menschenrechtsverletzerin Ursula Caberta trifft
sich mit etwa 40 maskierten Mitgliedern der Internet
Terrorgruppe „Anonymous“.
Schon zuvor hatte Caberta für die öffentliche
Konferenz geworben und mitgeteilt, dass jegliche –
sprich: auch anonyme – Teilnehmer der Konferenz
gerne gesehen seien und sich nicht identifizieren
müssten. Dies stellte sich für Hamburger Mitbürger,
die unmaskiert teilzunehmen versuchten, als
falsch heraus: Mitglieder der Scientology Kirche
durften an der öffentlichen Veranstaltung nicht
teilnehmen.
Die Zulassung extremistischer Kampftruppen
wie „Anonymous“, deren Mitglieder ihr Gesicht
hinter Masken verbergen dürfen, wo andernorts bei
Protestveranstaltungen schon der hochgezogene
Schal unter das Vermummungsverbot fällt,
ist ein weiterer Schritt zur Unterminierung der
Rechtsordnung in Hamburg, der auf Caberta´s
Konto geht.
Freiheit berichtete vor Ort über die Veranstaltung
in einer tausendfach verteilten Sonderausgabe,
in der über Hintergründe und Teilnehmer der
Veranstaltung aufgeklärt wurde.
Den meisten Medien ist nicht bewusst, dass
die Terrorgruppe „Anonymous“ zur Zeit die
Staatsanwaltschaften auf mehreren Kontinenten
beschäftigt. Frau Caberta, seit Jahren unfähig,
ihre Kampagne gegen die Scientology Kirche mit
Fakten zu unterlegen, hofft auf Unterstützung der
maskierten Unbekannten.
Zusammen mit „Anonymous“ hat sie für die
Konferenz auf Kosten der Steuerzahler vier
Personen aus den Vereinigten Staaten eingeflogen,
um sie als angebliche Scientology-Experten zu
präsentieren: einen Mechaniker, einen ehemaligen
Schauspieler, einen arbeitslosen Anwalt,
dem einmal die Anwaltsgenehmigung wegen
Missbrauchs von Mandantengeldern entzogen
wurde und ein Bankrotteur und Nachtarbeiter bei
der amerikanischen Post, der seit zuletzt vor 25
Jahren für die Kirche tätig war.
Ein weiterer Teilnehmer der Konferenz war
Christian Markert, den Caberta voriges Jahr als
angeblich hochrangigen Aussteiger präsentiert
hatte. Eine Überprüfung durch die Medien ergab
schnell, dass es sich bei Markert um einen
vorbestraften Hochstapler handelte.
Frau Caberta scheint jedes Mittel recht, wenn
es darum geht, an ihrem Posten festzuhalten.
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