Magazin Freiheit

FREIHEIT DECKT AUF:
INNENBEHÖRDE LÄSST SICH
AUF TERRORGRUPPE "ANONYMOUS" EIN

Frank Busch vor der Handelskammer Hamburg
Freiheit-Sprecher Frank Busch mit Medien

 

5. September 2008, Handelskammer Hamburg – Die gerichtsbekannte Hamburger Menschenrechtsverletzerin Ursula Caberta trifft sich mit etwa 40 maskierten Mitgliedern der Internet Terrorgruppe „Anonymous“. Schon zuvor hatte Caberta für die öffentliche Konferenz geworben und mitgeteilt, dass jegliche – sprich: auch anonyme – Teilnehmer der Konferenz gerne gesehen seien und sich nicht identifizieren müssten. Dies stellte sich für Hamburger Mitbürger, die unmaskiert teilzunehmen versuchten, als falsch heraus: Mitglieder der Scientology Kirche durften an der öffentlichen Veranstaltung nicht teilnehmen.


Die Zulassung extremistischer Kampftruppen wie „Anonymous“, deren Mitglieder ihr Gesicht hinter Masken verbergen dürfen, wo andernorts bei Protestveranstaltungen schon der hochgezogene Schal unter das Vermummungsverbot fällt, ist ein weiterer Schritt zur Unterminierung der Rechtsordnung in Hamburg, der auf Caberta´s Konto geht.


Freiheit berichtete vor Ort über die Veranstaltung in einer tausendfach verteilten Sonderausgabe, in der über Hintergründe und Teilnehmer der Veranstaltung aufgeklärt wurde. Den meisten Medien ist nicht bewusst, dass die Terrorgruppe „Anonymous“ zur Zeit die Staatsanwaltschaften auf mehreren Kontinenten beschäftigt. Frau Caberta, seit Jahren unfähig, ihre Kampagne gegen die Scientology Kirche mit Fakten zu unterlegen, hofft auf Unterstützung der maskierten Unbekannten. Zusammen mit „Anonymous“ hat sie für die Konferenz auf Kosten der Steuerzahler vier Personen aus den Vereinigten Staaten eingeflogen, um sie als angebliche Scientology-Experten zu präsentieren: einen Mechaniker, einen ehemaligen Schauspieler, einen arbeitslosen Anwalt, dem einmal die Anwaltsgenehmigung wegen Missbrauchs von Mandantengeldern entzogen wurde und ein Bankrotteur und Nachtarbeiter bei der amerikanischen Post, der seit zuletzt vor 25 Jahren für die Kirche tätig war. Ein weiterer Teilnehmer der Konferenz war Christian Markert, den Caberta voriges Jahr als angeblich hochrangigen Aussteiger präsentiert hatte. Eine Überprüfung durch die Medien ergab schnell, dass es sich bei Markert um einen vorbestraften Hochstapler handelte. Frau Caberta scheint jedes Mittel recht, wenn es darum geht, an ihrem Posten festzuhalten.

 

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